Das Alter Ego im Internet

Vor einigen Wochen habe ich etwas über das Thema soziale Entfremdung geschrieben und die Frage gestellt, ob Avatare in der virtuellen Welt ein funktionales Äquivalent zum Körper wären. Genau zu diesem Thema gibt es jetzt einen Artikel bei Spiegel Online. So kann man sich beispielsweise bei Zweitgeist registrieren und seinen Avatar im Browser mitlaufen lassen – erinnert mich ein bisschen an Karl Klammer, aber egal. Sobald Freunde auf der gleichen Seite surfen und ebenfalls bei Zweitgeist einen Account haben, sehen und treffen sich die Avatare, und man hat die Möglichkeit, miteinander zu sprechen. Wozu noch vor die Tür gehen? Adipositas lässt grüßen…

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