Data Transformation in R: The #Tidyverse-Approach of Organizing Data #rstats

Yesterday, I had the pleasure to give a talk at the 8th Hamburg R User-Group meeting. I talked about data wrangling and data transformation, and how the philosophy behind the tidyverse makes these tasks easier. If you like, you can download the slides here (or at the GitHub-Repo from the Hamburg R-User-Group). Feel free to add your comments to the slide here.

You Underestimate the Power of the Dark Folgezettel

This post is a reply to Sascha’s post about Folgezettel. I recently was invited by the Niklas-Luhmann-Archiv research group, to give an overview of my Zettelkasten and discuss aspects of the technical implementation of Luhmann’s Zettelkasten method. After that, I had the chance to look at the original Zettelkasten, seeing how Luhmann actually filed notes etc. It was an interesting insight into Luhmann’s working principle, which showed me, that my approach of the Zettelkasten implementation is very similar to what Luhmann did. If you’re interested in this topic, I recommend looking at this presentation about Luhmann’s method (and the Niklas-Luhmann-Archiv-Website, of course).

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Veröffentlichung: Patientenorientierung und vernetzte Versorgung

Mein Promotionsverfahren ist endlich erfolgreich abgeschlossen, und das möchte ich zum Anlass nehmen, um mein Buch zu bewerben. In meiner Arbeit geht es um Steuerungsmechanismen von Versorgungsnetzwerken (also Kooperation von Leistungserbringern im Gesundheitssystem) und die Frage, wie sich solche Versorgungsnetze stabilisieren und Versorgungsqualität sicherstellen. Der Gegenstand wird aus einer systemtheoretischen und netzwerktheoretischen Perspektive analysiert, ergänzt durch qualitativ-empirische Analysen. Ich zitierte den Klappentext:

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Patientenorientierung gewinnt zunehmend an Bedeutung und wird als wesentlicher Bestandteil zur Verbesserung der Versorgungsqualität angesehen. Für Leistungserbringer liegt die Herausforderung in der Sicherstellung einer patientenorientierten Versorgung bei finanziell begrenzten Ressourcen. Steuerungsmechanismen in der vernetzten Versorgung müssen sicherstellen, dass dies nicht zu Gunsten des Profitstrebens vernachlässigt wird. In der vorliegenden Arbeit wird der Frage nachgegangen, wie sich Versorgungsnetze koordinieren lassen und beteiligte Organisationen Patientenorientierung umsetzen.

Lüdecke D (2014) Patientenorientierung und vernetzte Versorgung. Eine qualitative Studie. Berlin, Münster: LIT-Verlag (Homepage)

Visualizing (generalized) linear mixed effects models, part 2 #rstats #lme4

In the first part on visualizing (generalized) linear mixed effects models, I showed examples of the new functions in the sjPlot package to visualize fixed and random effects (estimates and odds ratios) of (g)lmer results. Meanwhile, I added further features to the functions, which I like to introduce here. This posting is based on the online manual of the sjPlot package.

In this posting, I’d like to give examples for diagnostic and probability plots of odds ratios. The latter examples, of course, only refer to the sjp.glmer function (generalized mixed models). To reproduce these examples, you need the version 1.59 (or higher) of the package, which can be found at GitHub. A submission to CRAN is planned for the next days…

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Developer snapshots of #sjPlot-package now on #Github #rstats

Finally, I managed to setup a GitHub repository. From now on, the latest developer snapshot of my sjPlot-package will be published right here: https://github.com/sjPlot/devel.

Please post issues there, download the latest developer build for testing purposes or help developing the wiki-page with examples for package usage etc.

Btw, if somebody knows, why I can’t get GitHub running with RStudio, let me know… I always get this issue, which was already reported by other users. Currently, I’m using the GitHub.app to commit changes.

Arbeiten mit (elektronischen) Zettelkästen

Das Arbeitsprinzip Luhmanns
Der elektronische Zettelkasten erhebt den Anspruch, die Arbeitsweise von Niklas Luhmann nachzuempfinden und somit eine Umsetzung des (hölzernen) Zettelkastenprinzips zu sein. Im Folgenden soll Luhmanns Arbeitsweise kurz vorgestellt werden. An verschiedenen Stellen wird erklärt, wie dieses Prinzip im (elektronischen) Zettelkasten umgesetzt wurde.

Als Einstiegslektüre empfiehlt sich Künstliche Intelligenz aus Holz. Weitere Links folgen unten.

Keine Kategorien
Luhmann hat sich bewusst gegen eine thematische Ordnung von Zetteln entschieden, da dies die interne Struktur des Zettelkastens zu sehr festlegt und wenig flexibel ist. Daher konnte bei Luhmann jeder Zettel an beliebiger Stelle einsortiert werden. Zettel werden dann über ein Schlagwortregister oder interne Verweise wieder auffindbar. Dafür ist es – zumindest für die Papierform – wichtig, dass jeder Zettel eine feststehende, sich niemals ändernde Zettelnummer erhält. Für einen physischen Zettelkasten mit Papier ist dies essentiell wichtig. Für die elektronische Variante kann dieser Aspekt vernachlässigt werden, da Querverweise durch das Zettelkastenprogramm automatisch aktualisiert und angepasst werden (Luhmann hätte jedesmal alle Zettel durchforsten und die Zettelnummern händisch korrigieren müssen).

Welchen Vorteil bietet nun der Verzicht auf Kategorien? Laut Luhmann [Quelle] sind folgende Punkte zentral für seine Arbeitsweise mit dem Zettelkasten:

Weiterlesen…

Arbeiten mit Zettelkästen

Ganz kurz ein paar Verweise, angestoßen durch folgenden Hinweis:

Zwei empfehlenswerte Seiten, die sich mit Schreiben, Notieren, Verarbeiten der Notizen beschäftigen:

Und, Luhmanns Text über Kommunikation mit Zettelkästen

Umfrage zum Zettelkasten auf Mac OS X

Der Zettelkasten setzt im Moment mindestens Java 1.6 voraus. Diese Version ist auf allen OS X Versionen seit 10.5 (Leopard) installiert. Während auf Windows und Linux mittlerweile Java 7 durchgängig installiert werden kann und auch vorhanden ist, ist die Verbreitung von Java 7 auf Mac OS X deutlich geringer, da Java 7 erst ab OS X 10.7.3 installiert werden kann. Daher wollte ich mir einen Eindruck verschaffen über die verwendeten OS X-Versionen bei Zettelkasten-Nutzern!

Wenn du also den Zettelkasten unter Mac OS X nutzt, nimm bitte gern an dieser Umfrage teil! Vielen Dank!

(Es soll natürlich Mountain Lion heißen, nicht Snow Lion!)

Medical Free and Open Source Software

Auf dieser Seite gibt es eine Sammlung an Open Source Software, die im (medizinisch-)wissenschaftlichen Bereich oder ganz allgemein im Gesundheitswesen zum Einsatz kommen können.

Gesucht werden kann einerseits nach Art der Software (Statistik, Krankenhausmanagement) oder nach Funktion für die oder Einsatzbereich in der Einrichtung (im Krankenhaus, Arztpraxen…).