Systemtheorie und Netzwerktheorie

Heute morgen während der Fahrt ins Büro kam mir eine Idee, die an meine Überlegungen zum Schnittstellenmanagement als System anschließt. Es geht, kurz gesagt, darum, eine Methode zu finden, um das empirische Vorgehen in der Doktorarbeit mit der theoretischen Herangehensweise kompatibel zu machen. Noch kürzer: Welche Methode passt zur Systemtheorie als Methodologie?

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Netzwerk, Kontrolle und Identität

Ich greife hier noch mal meinen Beitrag über strukturelle Kopplung auf, und zwar die Idee, die Baecker in seinem Buch Form und Formen der Kommunikation ausgearbeitet hat: Die Ordnung der Gesellschaft beginnt sich von funktionaler Differenzierung auf heterarche Netzwerke umzustellen, d.h. Elemente der Gesellschaft sind netzwerkartig miteinander verknüpft.

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Strukturelle Kopplung

So, habe ein paar Tage Urlaub hinter mir und nun wird es wieder Zeit für einen neuen Eintrag. Diesmal möchte ich was zur strukturellen Kopplung schreiben. Hintergrund ist die Frage, wie sich das Schnittstellenmanagement, also die Koordination und Kommunikation von Organisationen, theoretisch beschreiben und analysieren lässt. Da Organisationen (wenn man sich auf die Systemtheorie Luhmanns bezieht) soziale Systeme sind, die sich innerhalb von Funktionssystemen und Gesellschaft ausdifferenzieren, hat man es hier mit dem Fall der Subsystemdifferenzierung zu tun. Es geht, um es mit den Worten Dirk Baeckers zu formulieren, um das „Problem der operationalen Geschlossenheiten in operationalen Geschlossenheiten“.1

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